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Musik trifft auf Humor

In unserer Veranstaltungsreihe „Bunter Seniorennachmittag“ am 19. Oktober 2017, um 14:30 Uhr präsentieren wir Ihnen zwei tolle Künstlerinnen.

Die Sängerin Madeleine Wolf begeistert durch ihr umfangreichen Repertoire. Ihre Bandbreite reicht von Schlager, Pop über Oldies bis zur Volksmusik. Die Humoristin Josefine Lemke wird die Lachmuskeln trainieren. Lassen Sie sich überraschen.

Eines ist sicher: Es wird ein geselliger, kurzweiliger und lustiger Nachmittag! Traditionsgemäß gibt es auch ein Kaffeetrinken, welches im Kartenpreis von 16,00 € enthalten ist.

Seien Sie dabei! Kartenbestellung unter Tel.: 03594 759-119

 

Wie komme ich zu einem Ferienjob?

Frau Jessica Lantzsch berichtet: Mein Bruder trug Zeitung aus, um sein Taschengeld aufzubessern. Für mich gab es aber dafür keine freie Stelle und so ging ich auf die Suche nach einer anderen Tätigkeit. Die Gelegenheit ergab sich durch die Teilnahme am Projekt „Genial Sozial 2015“ in einem Pflegeheim. Man bot den Teilnehmern einen Ferienjob an. Ich fand das Angebot interessant und informierte mich auf der Webseite www.olpk.de. Außerdem arbeitet mei-ne Tante auch im Pflegeheim und so konnte ich mir bei ihr Auskünfte einholen. Es klang alles interessant und so bewarb ich mich. Heute weiß ich, dass die Entscheidung richtig war, denn es macht sehr viel Spaß in die-sem Pflegeheim zu arbeiten, da das Arbeitsklima super ist und ich erhalte Unterstützung, wenn ich mal nicht weiter weiß. Die Freude und Dankbarkeit der Bewohner haben mich dazu motiviert, in den nächsten Ferien wieder den Ferienjob zu machen.

Am Anfang wollte ich nur mein Taschengeld aufbessern, aber da die Arbeit Spaß gemacht hatte, wollte ich nun arbeiten, um mich mit den Bewohnern zu beschäftigen und fürs Leben dazu zu lernen. Und da gibt es einiges, wie z. B. auf Menschen zu zugehen, ältere Menschen zu achten und die kleinen Handgriffe des Lebens. Dadurch stärkt man sein Selbstbewusstsein. Dazu kommt noch, dass die Arbeit in den Wohnbereichen jeden Tag abwechslungsreich ist. Man kann den Mitarbeiterinnen des Hausservice zur Hand gehen oder man bringt sich in der Alltagsgestaltung mit ein. So bekommt man einen Einblick in die Berufe des Hauswirtschaftlers und Ergotherapeuten, aber auch des Altenpflegers. Auch wenn man nicht in der Pflege mitarbeitet, sieht man doch, welche Arbeiten zu erledigen sind. Also man sieht, ein Ferienjob hat viele Vorteile und ich kann nur sagen: „Probiert es aus und meldet euch für die nächsten Ferien im Seniorenwohnhaus „Am Belmsdorfer Berg“ in Bischofswerda!“

 

Altenpfleger/in - ein Beruf mit Zukunft

Auch 2017 stehen in der Ober- und Westlausitz Pflegeheim & Kurzzeitpflege gGmbH wieder Ausbildungsplätze zum examinierten Altenpfleger zur Verfügung. Interessierte junge Leute können bereits in den Schulferien durch Ferienarbeit, im FSJ oder während einer Aushilfstätigkeit auf geringfügiger Basis Erfahrungen sammeln. Seit diesem Jahr übernimmt der Freistaat die Kosten für das Schulgeld und auch die Ausbildungsvergütung wurde zum 01.09.2017 noch einmal angehoben (830 €/ 890 €/ 990 €). Besonders gute Auszubildende erhalten ab dem 2. Lehrjahr eine Leistungszulage bis 80 Euro monatlich. Nach der Ausbildung erhält jeder – entsprechend gute Leistungen vorausgesetzt – einen Arbeitsplatz für mindestens ein Jahr in der Unternehmensgruppe.

Interesse geweckt, dann bewirb dich oder nimm Kontakt mit unserer Mitarbeiterin - Frau Seidel, Tel.: 03594 759-108 – auf.

 

Information zur alternativen Streitbeilegung nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG)

Seit dem 01.04.2016 besteht über das VSBG u. a. auch für Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit, sich an einer außergerichtlichen Beilegung zivilrechtlicher Streitigkeiten zwischen Einrichtung und Bewohnern zu beteiligen. Die Teilnahme an diesem Verfahren ist freiwillig und liegt in der Entscheidung des Trägers der Einrichtung.

Nach §§ 36 und 37 VSBG besteht allerdings für den Träger der Einrichtung die Verpflichtung, über seine Entscheidung hinsichtlich der Teilnahme an der alternativen Streitbeilegung zu informieren.

Mit dieser Information kommt der Träger dieser gesetzlichen Verpflichtung nach.

Der Träger nimmt nicht an der alternativen Streitbeilegung teil, da bereits diverse wirksame interne und externe Mechanismen zur Streitvermeidung und Streitbeilegung existieren, so dass für die Bewohner und die Einrichtung kein Mehrwert aus einem zusätzlichen Verfahren zu erwarten ist.